Schau doch mal..

Montag, 24. Februar 2014






"Am Anfang war es gar nicht so schlecht sich wie Götter zu fühlen. Das Schlimme daran war, zu wissen, dass nichts davon real ist." - Inception

Sonntag, 23. Februar 2014

Ganz von vorne.

Über einen Monat ist der letzte Eintrag her und ihr habt bestimmt gesehen, dass ich das Blogdesign komplett geändert habe.
Nicht nur die Klausuren sind geschrieben, nach langem Überlegen habe ich mich auch von meinem Freund getrennt und neue Wünsche,Ideen, Pläne entwickelt.
Vielleicht bin ich ein Stück erwachsener geworden, aber auf jeden Fall selbstbewusster und glücklicher.
In welche Richtung sich dieser Blog jetzt genau entwickeln wird weiß ich noch nicht, aber auf jeden Fall wird es mehr Raum für meine Fotos geben, vielleicht stelle ich hin und wieder auch eigene Texte ein.
Auf jeden Fall wird es etwas geordneter und deshalb wurde es auch Zeit für ein klareres, weniger überfülltes Design.
Ich habe erst überlegt, alle Einträge zu löschen. Aber das wäre schade gewesen, weil es doch einige sind. Deshalb habe ich nur die entfernt, die in meinen Augen wirklich nicht mehr hereingepasst haben.
Ich freue mich, wenn ihr alle, die ihr trotz meiner häufigen Pausen noch mitlest, auch weiter auf meinen Blog schaut, kommentiert und Leben hineinbringt.
Auf einen Neuanfang! :)


Montag, 30. Dezember 2013

We don't know what the future brings, so only think about today


Seit Jahren schon liebe ich die Fotografie und hatte exzessive Phasen der Knipserei.
Bis ich irgendwann an den Punkt kam, da ich extra früh aufstand, um am Sommermorgen taugetränkte und noch schlafende Insekten zu fotografieren und feststellen musste, dass meine Aldikamera dafür einfach nicht mehr ausreichte.  Deshalb hörte ich irgendwann fast ganz auf, zu fotografieren oder rührte meine Knipsmaschine nur phasenweise an.
Und jetzt bin ich endlich im Besitz einer Canon EOS 600D. Endlich. Nach fast sechs Jahren Überlegerei habe ich, die so ungern große Beträge ausgibt, es gewagt und mit eine digitale Spiegelreflex zugelegt.
Und da ich dann gestern auch noch so ein unglaubliches Glück mit dem Wetter hatte, möchte ich euch die ersten Ergebnisse nicht vorenthalten.











Wahrscheinlich werde ich demnächst nochmal am Layout rumspielen. Sofern ich etwas Zeit dazu finde, was dann wiederum sowieso erst in den Semesterferien der Fall sein wird.

Sonntag, 17. November 2013

Sommererinnerungen.







Zwei Falter fliehn
Ins Sternenlicht,
Den Rest der Welt
Gibt es nicht.
Die Sterne sind
Doch immer da,
Der Tag macht sie
Nur unsichtbar.
[MaxProsa]

Mittwoch, 6. November 2013

Freizeit? Was für Freizeit?

Naja gut, so schlimm ist es nicht, ich habe ja nur an vier Tagen die Woche Uni. Allerdings durfte ich mich schon nach einer Woche von der Vorstelling verabschieden, die freien Stunden zwischen Übungen oder Vorlesungen entspannt mit Kommilitonen in Cafés verbringen zu können. Viel eher brauche ich die Zeit für die viele, oft englischsprachige Lektüre. 
Zugegebenermaßen im Mensacafé mit-juhu!-veganem chai latte. Aber eben auch keinen entspannten Gesprächen, sondern Arbeit.  Wesentlich mehr als in der Oberstufe und vor allem viel mehr Vor-und Nachbereitungsarbeit. Aber trotzdem bin ich froh, diese Studiengänge an dieser Uni in dieser Stadt gewählt zu haben.
Mich voll und ganz in einen neuen Lebensabschnitt stürzen zu können, mit vielen Erkenntnissen, spannendem Themen,  langen Nächten, vielen schönen Begegnungen und spannenden neuen Erfahrungen.
Sobald ich Zeit habe, berichte ich mal wieder ausführlicher.
Euch allen eine schöne Zeit :-)

Dienstag, 29. Oktober 2013

Papierberge und Katzenjammer

Entschuldigt die Funkstille der letzten Tage, ich hatte sehr viel um die Ohren.
Da jeder Dozent sein Fach für das einzig Wichtige hält müssen wir im Schnitt pro Übung/Vorlesung 20 bis 50 Seiten überwiegend Englischer Literatur durchkauen, so etwa 300 bis 400 Seiten die Woche. Jedem, der die Ansicht vertritt dass Geisteswissenschaften leicht nebenher zu absolvieren seien, haue ich die Papierstapel um die Ohren um ihn/ sie vom Gegenteil zu überzeugen.


Nebenbei bis heute Morgen Wöchentlich 16 Stunden in einem mies bezahlten und extrem aufwändigen Job ( heute habe ich-endlich- gekündigt, woraufhin mein Chef im Umkehrschluss davon ausging, er habe in Wirklichkeit mir gekündigt weil ich meine Arbeit so mies erledigt hätte) und zu allem Überfluss wird auch noch das Katerchen krank.
Sicher, 14 Jahre sind schon ein gutes Alter, aber da geht noch mehr. Nur mögen seine Nieren nicht mehr so ganz, weswegen er jetzt ultrateures Spezialfutter bekommt. Das führt natürlich dazu, dass ich gerade wie eine Bekloppte Bewerbungen schreibe, um einen neuen Job zu finden.
Wie eine Kommilitonin so nett zu sagen pflegte: Der Teufel scheißt immer auf den dicksten Haufen.
Gut, auch das geht vorbei. Aber manchmal passieren echt Dinge dann wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.
Also einen dicken Kokosmilchreis mit viel Marmelade kochen, reinschaufeln und sich vom Zucker und Fett kurzzeitig glücklich machen lassen...


Freitag, 4. Oktober 2013

Hallo Herbst.

Endlich ist er da. Ich habe ihn schon erwartet.
Jede Jahreszeit hat etwas ganz besonderes an sich, aber der Herbst ist die Zeit, die ich liebe.
Spaziergänge im Wind, Herbstlaub unter den Füßen und die kühler werdenden Sonnenstrahlen im Gesicht. In kuscheligen Cafés die Zeit verbringen, Tee trinken.
Sich innerlich auf Regenstürme einstellen und darauf freuen, sie von drinnen zu beobachten oder übers Feld zu laufen und danach eingemummelt Eintöpfe zu essen.
Weniger laute Musik, mehr melancholische Töne. Max Prosa, Jupiter Jones, Maxim, Enya und so viele andere Künstler, die im Sommer zu kurz kommen.
Jedes Jahr wieder freue ich mich darauf, wenn wieder Kerzen am Fenster stehen und das Kuschelkater das Gefühl von Zuhause noch verstärkt, wenn der Liebste wieder seine Suppe kocht und man sich danach zusammen in die Decken kuschelt.
Hallo Herbst, schön dass du da bist.